Qualitäten verkörpern

Dein Himmelsband

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUE Qualitäten für dein MENSCHSEIN

Ich freue mich mit dir an deiner Nabelschnur zum Himmel zu arbeiten. Es stehen neue Energien bereit, die jetzt mit uns in die Verköperung kommen wollen. Die Energie fließt dabei über das Himmelsband. Dieses Band hat jede und jeder von uns, manchen ist es bewusst, anderen nicht.

Es sind unzählige Stränge, mit denen dieses Band gewebt ist. Sie sind so unzählig und vielfältig, wie das Menschsein ist.

In dieser Zeit gibt es Stränge gibt, die sich wieder finden und aus deren Verbindung wir neue Aspekte im Menschsein verkörpern können. Die Fäden entwirren sich und es findet zueinander, was zueinander gehört. Wir verbinden die losen Enden zu einem funktionsfähigen Strang, so dass seine Schwingung direkt in dein Menschsein fließt. 

Ein Workshop geht circa 1,5 Stunden und beinhaltet die Führung zu deinem Himmelsband, die Verbindung des einzelnen Stranges und die Integration dieser Qualität in dein Leben.

Einen Workshop gebe ich immer dann, wenn die Energie von einem Strang ganz angekommen ist. Du kannst einen einzelnen Workshop oder mehrere besuchen. Du wirst wissen was für dich ist, wenn du die Qualität liest, um die es geht und spüren, ob diese gerade in dein Leben und damit in dein Feld auf der Erde fließen möchte.

Vertraue deiner Wahrnehmung. Vertraue dir. Vertraue Gott. 

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DEIN HIMMELSBAND Strang 1
– konfrontative Klarheit 

26.10 Uhr 19.30 – 21 Uhr / 200€

Der Himmel ist nicht nur sanft und weich, sondern auch klar und eindeutig. Der Himmelsstrang konfrontative Klarheit hat eine Aufrichtungskraft. Er ist dazu da, Wahrheit und Illsuion voneinander zu unterscheiden und dabei keine Kompromisse zu machen. Er ist „konfrontativ“ ohne verletztend zu sein und er schenkt die Kraft, sich selbst treu zu bleiben, unabhängig davon, was das Außen davon hält. 

 

Meine Geschichte mit den Himmelsbändern:

Es war Herbst

 

… und ich 7 Jahre alt. Wir hatten in unserer Küche zu Abend gegessen und während meine Mutter die Küche aufräumte, öffnete mein Vater das Fenster und blickte hinaus. Es war schon dunkel draußen und ein kühler Luftzug wehte in die Küche.

 

„Papa, du dampfst ja!“, stellte ich überrascht fest.
„Was meinst du?“. Er drehte sich zu mir um.
„Na oben an deinem Kopf. Da dampft ein helles Band aus dir heraus und geht dann nach oben.“

„Ja, wirklich?“. Er fühlte oberhalb seines Kopfes. Er griff wie hindurch, wenn er es erfühlen wollte. Es war ganz filigran und ein bisschen weiß, ein bisschen blau und ein bisschen hellblau. Es leuchtete vor dem dunklen Hintergrund der Nacht und ich fand es wunderschön.

„Siehst du noch mehr, oder nur über meinem Kopf?“ fragte er interessiert.

Ich schaute ihn genauer an. Und dann kam es, dass das Licht begann ihn zu umgeben. Es floß um seinen Körper, eine feine, wunderschöne Schicht, lebendig, fast unsichtbar. Sie sah aus wie flüssiger Edelstein. Und es mündete oberhalb des Kopfes in dieses Band, was bis in den Himmel reichte. Meine Mutter stellte sich daneben. „Habe ich das auch?“

Ja, sie hatte es auch. Alle hatten es, wenn ich genauer hinsah.


Jeder Mensch war mit dem Himmel verbunden.

 

Ich probierte es auch mit meiner Katze aus. Bei ihr war es etwas anders und sie hatte das ganze Licht in den Augen. Deswegen leuchteten sie im Dunklen.

Später stellte ich fest, dass die meisten Menschen nicht wussten, dass sie dieses Band zum Himmel haben. Noch später stellte ich fest, dass sie behaupteten, es gäbe dieses Band nicht. Und noch viel später wurde mir klar, dass die Menschen sich nach diesem Band sehnten, auch wenn sie meinten, dass sie keines hätten.

Es war erst schwer für mich zu verstehen, dass Menschen sich nach etwas sehnten, von dem sie meinten, dass es das nicht gäbe. Und ich verstand, dass manche meine Nähe suchten, weil ich von etwas wusste, was sie für sich verloren glaubten.

Bis heute ist es Teil von mir, um die Verbindung zum Himmel zu wissen. Laut oder leise. Im Stillen oder mit Worten. Ich erinnere daran, dass es das gibt, wonach sich die Sehnsucht sehnt.

Und jetzt, 32 Jahre später, freue ich mich, ganz genau zu diesen Himmelsbändern wirken zu dürfen.

Amira

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