Es ist möglich, dass zu leben, was du in dir fühlst. 

Ich würde dich gerne etwas fragen.

Was ist denn für dich das Wichtigste, um dich einem Menschen anzuvertrauen, mit deinem Wirken und im Bezug auf deinen Weg, den du in diesem Leben gehst? Wie entscheidest du das? Vielleicht geht es dir da so wie mir und ich schaue auf genau zwei Dinge:

1. Hat die andere Person gelernt zu lieben und zu vergeben und kennt sie die Tiefen und Untiefen des Lebens genauso wie die Höhen und Erfolge – hat sie also das innere Spektrum, in dem ich wachsen und mich entwicklen kann?

2. Ist die andere Person in der Lage mich zu erkennen, zu spiegeln, zu korrigieren, zu leiten, zu inspirieren und lebt sie, was sie lehrt – passt das, was sie anbietet 100 Prozent zu dem, was in ihrem Alltag statfindet?

Deswegen habe ich mir überlegt, dir das ein oder andere zu erzählen, damit du mich ein bisschen kennen lernen kannst. Die meisten Menschen lesen mich übrigens auf Social Media fast täglich und nehmen dort schon ganz viel mit. 

Es kommt nicht selten vor, dass mich jemand anschreibt und sagt: „Ich lese dich seit 8 oder seit 12 oder seit 3 Jahren und du hast mich immer inspriert (oder auch getriggert) und jetzt will ich mehr.“ Ich mag das. Ich mag Verbindungen, die langfristig sind. 

So aber, ich wollte dir ja was von meinem Weg erzählen. Komm ich nehm dich mal kurz mit, zu ein paar Schaltstellen in meinem Leben. 

Warum ich Gott in der Besenkammer getroffen habe

… und was das mit dem Start von meinem Business zu tun hatte.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihr Leben immer geradeaus gelebt haben.

Mein Weg hatte viele Ecken und Kurven und ich bin über viele Steine gestoplert, in manche Tiefen gefallen und habe einige Berge erklommen. Aber das Wichtigste ist, dass ich mal in einer Besenkammer gewohnt habe. Sonst hätte ich vielleicht Gott nicht gefunden.

Mein Fazit: Wir sind bedeutsam, nicht weil wir besonders sind oder etwas besonders gut können, sondern weil wir Teil von etwas größerem sind.

 

Du hast einen Platz in Gottes Plan.

Ein Kurs in Wundern

Wie ich gelernt habe meiner Führung zu vertrauen

… und was das mit dem Bruch mit meinem alten Leben zu tun hat.

Ich hatte wirklich nichts mehr: Keinen Wohnsitz, keinen Plan, keine Arbeit, nur einen Rucksack und den inneren Ruf, aufzubrechen. Ich pilgerte monatelang durch Deutschland. Ohne zu wissen, wie lange und wohin, übrigens auch ohne Smartphone und Google Maps. Ich schrieb darüber mein erstes Buch. Pilgern Wundern. Es ist heute nicht mehr erhältlich, bei mir liegt ein letztes abgenutztes Exemplar. Wenn du mal hier bist zur Ausbildung, zum Retreat, zu Seva oder für eine Einzelarbeit: Es steht im Regal des Gästezimmers.

Mein Fazit: Wer führen will muss folgen lernen. Und Vertrauen in Gott ist nichts anderes als Vertrauen in sich selbst.

Schülerschaft und Lehrerplatz

… wie ich gelernt habe vor Menschen sprechen ohne zu zittern und meinen Platz auf der Bühne einzunehmen.

Ich bin ein Mensch, ich gehe gerne ALL IN. Das hat Vor- und Nachteile. Man fällt öfters, aber man kommt auch schneller vorran.

Mein Fazit: Lernen und Lehren ist eins. Auf meiner Bühne darf ich mich gehen lassen und diene dem Höchsten Wohl aller.

 

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VORSCHAU AUF NÄCHSTE THEMEN

Über Spirituälität & Ehrgeiz

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Inneren und äußerern Reichtum erschaffen

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Akasha Chronik

Mit der Akasha Chronik holte ich schließlich in mein Leben zurück, was schon längst darin angelegt war. Ich tauchte ein und war zu Hause. Ich hatte gefunden, wonach ich suchte. Das hätte mir gereicht. Aber aus der Akasha Chronik kam eine konkrete Anleitung zu mir, Menschen im Lesen der Akasha Chronik zu unterrichten. Ich hatte großen Respekt davor und es brauchte ein paar Jahre, bis ich diesen Raum wirklich eröffnete und wann immer ich es dann tat, es war der Himmel auf Erden.

Es gibt unzählige Worte der Teilnehmer:innen, die davon berichten, dass sie ebenfalls gefunden haben, was so lange als ungreifbare Sehnsucht in ihnen geschlummert hat. Letztlich liegt darin einfach unsere Verbindung zu Gott. Die Akasha Chronik Ausbildungen waren einige Jahre fester Bestandteil meiner Schule.

Vom Fehler zur Fügung

2020 machte ich einen Fehler. Ich war seit vielen Jahren in Freiburg und es drängte mich, die Stadt zu verlassen, die Vision der Schule immer noch im Ohr und es drängte mich nach mehr und vor allem raus aus der Stadt. Nachdem meine Tochter die dritte Lungenentzündug hatte, war klar: Wir brauchen andere Luft.

Also ließen wir nochmal alles los, wir kauften einen blauen Bus und machten uns auf den Weg, um ein neues Zuhause zu finden. Wir fuhren mitten rein in die Corona Zeit, aber ich muss dir sagen, wir hatten andere Probleme. Denn wir fuhren ohne doppelten Boden. Und dann überhaupt ohne einen Boden. Es wurde zu einer Zerreißprobe für unsere Familie und das Band, es riss. 

Vom Fehler zur Fügung

2020 machte ich einen Fehler. Ich war seit vielen Jahren in Freiburg und es drängte mich, die Stadt zu verlassen, die Vision der Schule immer noch im Ohr und es drängte mich nach mehr und vor allem raus aus der Stadt. Nachdem meine Tochter die dritte Lungenentzündug hatte, war klar: Wir brauchen andere Luft.

Also ließen wir nochmal alles los, wir kauften einen blauen Bus und machten uns auf den Weg, um ein neues Zuhause zu finden. Wir fuhren mitten rein in die Corona Zeit, aber ich muss dir sagen, wir hatten andere Probleme. Denn wir fuhren ohne doppelten Boden. Und dann überhaupt ohne einen Boden. Es wurde zu einer Zerreißprobe für unsere Familie und das Band, es riss. 

Zuhause

Es schleuderte mich aus meinem Leben, raus aus dem Bus in ein Haus hinein, auf dem Land, ins Nirgendwo … und ich blieb. Atemlos noch und gebeutelt. Aber mit Erde unter den Füßen. Gras sogar. Einem Fluss in der Nähe. Bald einer goldenen Katze. Mit Gemüse im Garten. Es wurde das Zuhause. Für uns alle. Auch wenn die 19 jährige Partnerschaft später entgültig auseinander gehen würde, war es ein Phase des Ankommens. 

Mit einer Wucht kamen viele neue Projekte auf mich zu und mein Business wuchs und wuchs und ich hatte eine große Freude daran, Neues auf den Weg zu bringen und Raum für Ausdehnung zu haben und mit den Ponys und meiner Tochter im Morgengrauen die Erde aufleuchten zu sehen.

 

Das Licht der Delfine 

Ich war gestärkt genug, um meiner größten Angst, meinem Trauma, meiner eigenen Dunkelheit und auch meiner Tiefe zu begegnen, als ich mich zum ersten Mal auf die Reise zu den Delfinen machte und einen Teil in mir befreite, der sonst niemals hätte leben können. 

Die Delfine zeigten mir, dass wir das Einssein in der Dualität verkörpern können und setzen es als Sandkorn in die Mitte meines Lebensmandalas.

Sie zeigten mir Telepathie, Synchronizitäten und Wunder, Heilung und göttliche Ekstase. Und, dass wir weit über das hinausgehen können, was wir leben. Ich erlebte es. Die neue Welt. 

Das Licht der Delfine 

Ich war gestärkt genug, um meiner größten Angst, meinem Trauma, meiner eigenen Dunkelheit und auch meiner Tiefe zu begegnen, als ich mich zum ersten Mal auf die Reise zu den Delfinen machte und einen Teil in mir befreite, der sonst niemals hätte leben können. 

Die Delfine zeigten mir, dass wir das Einssein in der Dualität verkörpern können und setzen es als Sandkorn in die Mitte meines Lebensmandalas.

Sie zeigten mir Telepathie, Synchronizitäten und Wunder, Heilung und göttliche Ekstase. Und, dass wir weit über das hinausgehen können, was wir leben. Ich erlebte es. Die neue Welt. 

Leben und Tod und Leben

Im Herbst 2022 hatte ich einen Unfall und neben starken Verbrennungen an beiden Händen erlebte ich, was es bedeutet, wenn es sich nur noch nach Innen öffnet und nicht mehr nach Außen zur Welt hin. 

Ich erfuhr eine Öffnung, wie ich sie noch nicht kannte und musste alle Kurse und Seminare für das gesamte restliche Jahr absagen. Zu mir kam eine Welle der Liebe, von all meinen Schüler:innen und Seminarteilnehmern, von mir nahen Menschen, wie ich es noch nie in meinem Leben erlebt hatte. Ich hatte viel damit zu tun, mich zu stabilisieren, brachte zwischenzeitlich gerade noch 43 Kilo auf die Waage, bestellte mir eine Neue, aber es half nichts, ich musste mich der Heilung auf allen Ebenen hingeben und mir Zeit geben. 

Der Himmelsgarten

Parallel zu meiner Heilung und meinem Rückzug wurde meine Vision lebendig und aus dem Zuhause wurde der HIMMELSGARTEN. Es ist meine Kirche. Mein Zentrum. Mein Heim. 

Es geschah auf eine Weise, wie ich es niemals gedacht hätte. Ich brauchte in allem Unterstützung, so gab es schnell das Seva Zimmer. Meine Schwestern und Gefährtinnen strichen den Tempel Gold und die Küche grün. Ein Klavier wurde vor die Tür gefahren und meine Finger heilten noch beim Spielen. Es sind die Menschen, die diesen Ort mit mir zusammen lebendig machen. Durch ihre Liebe, durch ihre Geschenke und ihre Hingabe.

Ich bin hier, um Führung und Spiegel zu sein, wo es gebraucht wird. Mittendrin. Mit meinem Kind, am Klavier, in den Kursen, im Garten oder in der Stille des Tempels. 

 

Der Himmelsgarten

Parallel zu meiner Heilung und meinem Rückzug wurde die ursprüngliche Vision lebendig und aus dem Zuhause wurde der HIMMELSGARTEN. Es ist meine Kirche. Mein Zentrum. Mein Heim. 

Es geschah auf eine Weise, wie ich es niemals gedacht hätte. Ich brauchte in allem Unterstützung, so gab es schnell das Seva Zimmer. Meine Schwestern und Gefährtinnen strichen den Tempel Gold und die Küche grün. Ein Klavier wurde vor die Tür gefahren und meine Finger heilten noch beim Spielen. Es sind die Menschen, die diesen Ort mit mir zusammen lebendig machen. Durch ihre Liebe, durch ihre Geschenke und ihre Hingabe.

Ich bin hier, um Führung und Spiegel zu sein, wo es gebraucht wird. Mittendrin. Mit meinem Kind, am Klavier, in den Kursen, im Garten oder in der Stille des Tempels.

 

Team

Das Beste erschaffen wir zusammen

Jennifer Giwi

Jennifer Giwi

Office Engel

Ohne Jennifer würde bei mir oft gar nichts laufen. Sie kann alles. Podcast schneiden, Bestellungen bearbeiten, Texte schreiben, Mails verwalten, Probleme lösen, Dinge recherchieren… und nimmt mir so viel ab, was nicht in meinem Kopf passt. 

Daneben hat sie ein Herz voller Liebe und  Augen, aus denen Mutter Erde spricht. 

Judith Flora Scherhorn

Judith Flora Scherhorn

Office-Engel

Judith ist aktuell in Mamazeit mit Zwillingen!

Sie kümmert sich um die Verteilung von Spendengeldern und bringt damit ein Stück Himmel auf Erden in die Welt. Neben dem hat sie  bei Seminaren und Kursen einen liebevollen  Rund-um-Blick für alle und sorgt dafür, dass es an nichts fehlt und keine Frage offen bleibt.

Das Buch

Neuland

Stell dir vor, ich würde dich an die Hand nehmen und wir gehen ein Stück im Leben gemeinsam spazieren. Das ist NEULAND. Es ist ein Buch voller Worte und Bilder, die den Weg in eine neue Welt weisen wollen. Ein Buch für den Wandel, für das unmittelbare JETZT und deinen nächsten Schritt darin.

Es sind kurze und manchmal auch lange Impulse. Kleine Geschichten. Wahrheiten.

Alles erzählt davon, dass es möglich ist:
Das zu leben, was du in dir fühlst.